"Emotion und Kommunikation mit Leben zu erfüllen ist Aufgabe einer neuen Medizinergeneration - die Rehumanisierung des Medizinsystems - mit der EINHERZ Gruppe wächst sie heran."

Univ. Prof. Dr. Maximilian Gottschlich, Kommunikationswissenschaftler


"I love the EINHERZ Family"

Dr. Patch Adams
Begründer der weltweiten Clownbewegung


"EINHERZ is a necessary reminder that the art of medicine is always about making heartfelt connections with patients"

Carl A. Hammerschlag, MD
M.D., Phoenix, Arizona. Psychiater, Autor, weltweit tätiger Keynote Speaker und Storyteller

Einherzliche Schmeichelherzen
Am Herzen festhalten!
„Sie griff in ihre winzige Tasche, zog etwas heraus und drückte es mir in die Hand. Es war ein kleines ausgestopftes Herz aus Samt, offensichtlich handgenäht. Ich schaute ihren Vater an. „Es ist ein Schmeichelherz“, sagte er.“¹
Menschen, die sich in Trauer oder in schwierigen Lebenssituationen befinden, haben oftmals das Bedürfnis irgendwo Halt zu finden und aus dem Gefühl der Hoffnung zu schöpfen. Im Rahmen der intensiven Auseinandersetzung mit den Themen „Trauer, Sterben und Tod“ ist uns mehrmals bewusst geworden, welche Herausforderung es bedeutet mit dem Verlust eines geliebten Menschen umzugehen.
Das Symbol des Herzens, das auch in unserem Vereinslogo auftaucht, verstehen wir als Zeichen der Liebe – Liebe, die über den Tod hinaus weiterhin besteht. Liebe, die in verzweifelten, ausweglosen Situationen Trost spendet. Liebe, die dem verlassenen, alleingelassenen Menschen das Gefühl der Geborgenheit wieder gibt. Durch das Schmeichelherz, können wir in Begegnungen mit Menschen über unsere Abwesenheit hinaus präsent sein.
„Das Herz ist klein genug, dass man es in jede Tasche stecken und in die Schule mitnehmen kann; man kann es festhalten und streicheln. Diese kleinen Herzen geben den Kindern die Erlaubnis, ihr eigenes Herz zärtlich zu umfassen und zu trauern. Sich daran zu erinnern, dass sie geliebt wurden und dass sie selbst lieben können. Die Kinder tragen es solange bei sich, wie sie es brauchen, und sie finden Trost darin, seine Sanftheit zu spüren, wenn der Gedanke an ihren Verlust sie zu überwältigen droht.“
Im Laufe unseres Medizinstudiums wären wir des Öfteren dankbar gewesen ein Werkzeug zur Hand zu haben, welches unserem Mitgefühl einen greifbaren Ausdruck verleiht. Deshalb ist es schön, dass wir in Zukunft bei unserer Arbeit in Altenheimen, auf Palliativstationen, beim Clownen, beim Umarmen oder einfach im medizinischen Krankenhausalltag ein Schmeichelherz bei uns in der Tasche des Mantels tragen, und so unsere Einherzliche Idee in die Welt hinaustragen können.
„Keines dieser Herzen gleicht genau einem anderen, und jedes hat sein eigenes Leben.“
Nachhaltigkeit ist uns bei der Umsetzung des Projekts ein großes Anliegen. Deshalb haben wir uns die Betriebe, die die Stoffe für unsere Schmeichelherzen liefern und bedrucken, bewusst ausgewählt sowie die Herstellung der Herzen in einer Einrichtung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Auftrag geben.
„Wenn wir die Freiheit haben, zu trauern, dann verwandelt sich Kummer oft auf natürliche Weise in Mitgefühl.“

¹Alle Zitate stammen aus der Geschichte „Am Herzen festhalten“ aus dem Buch „Aus Liebe zum Leben“ von Rachel Naomi Remen, Arbor Verlag 2009


Bei Fragen und für mehr Informationen: marlene@einherz.at und severin@einherz.at
Wir freuen uns auf euch!